Bornaer Lebensbaum wächst

Unser Bornaer Lebensbaum wächst und gedeiht! Dank aller, die uns mit ihrer Hand und ihrer Geschichte bisher unterstützt haben, ist aus dem kleinen Setzling bereits ein stattlicher Baum geworden, der aber natürlich noch weiter wachsen soll. Deshalb sammeln wir auch weiterhin Hände und Geschichten aus unserer Stadt.

Auf verschiedenen Wegen können Sie uns Ihre Geschichte erzählen, ihre Hand geben! Entweder auf unserer Facebook-Seite oder sie senden uns eine E-Mail an info@borna.de oder benutzen unser Kontaktformular

Wie bringe ich meine Hand zu Papier?

Wir nutzen Fingermalfarben – die sind wasserlöslich und hautfreundlich, streichen Sie mit einem Pinsel die Handfläche komplett ein und drücken Sie diese wie einen Stempel auf ein Blatt Papier. Ein tolles Spiel für die ganze Familie, die Kindergartengruppe, Sportgruppe oder Schulklasse. Dieses Blatt versehen Sie anschließend noch mit ihrer Unterschrift.

Wir freuen uns auf zahlreiche weitere Hände und Geschichten, damit der Baum in den kommenden Tagen und Wochen bis zu unserem Landeserntedankfest noch viel, viel größer wird.

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Iss dich schlau – Jahrbuch für Grundschüler übergeben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die erste Klasse unserer Grundschule in Neukirchen bekam am Mittwoch, dem 26. Juni von Oberbürgermeisterin Simone Luedtke das Jahrbuch für Grundschüler „Iss dich schlau“. Unter der Schirmherrschaft des Sächsischen Staatsministers für Umwelt und Landwirtschaft, Thomas Schmidt und dem Motto „Lebensmittel sind wertvoll“ entsteht jedes Jahr ein neuer Schuljahresplaner, der nicht nur dabei hilft den Stundenplan und die Hausaufgaben nicht zu vergessen sondern außerdem mit jeder neuen Woche interessante Tipps rund um das Thema „gesunde Ernährung“ mitbringt.

Als Gastgeber des 22. Sächsischen Landeserntedankfestes erhalten in diesem Jahr alle Grundschülerinnen und Grundschüler unserer Stadt ein solches Jahrbuch.

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Blickpunkte - Kunst auf dem Land

Die Museen, Galerien und Staatlichen Kunstsammlungen in Sachsen werden weltweit geschätzt. Braucht es da noch Werke der bildenden Kunst im ländlichen Raum? Das Sächsische Landeskuratorium Ländlicher Raum e. V. zeigt mit seinem Projekt, dass Kunst in den ländlichen Raum gehört und eine positive Wirkung hat. Die Idee ist es, sachsenweit im ländlichen Raum, Objekte und Anlagen durch Künstler zu gestalten. Es werden elf Kunstprojekte im ländlichen Raum entstehen bzw. gestaltet. Die künstlerischen Arbeiten sollen zum Nachdenken über Werte, Lebenseinstellungen und soziale Beziehungen anregen.

Der in Borna lebende bekannte und erfolgreiche Künstler Michael Fischer-Art wird für das Deutsche Landwirtschaftsmuseum im sächsischen Blankenhain zwei Figuren „Bäuerin“ und „Bauer“ schaffen. Die von Michael Fischer-Art vorgeschlagenen Motive fanden großen Zuspruch bei den Verantwortlichen und Mitarbeitern des Museums. Der Museumsdirektor Dr. Jürgen Knauss und seine Mitarbeiter fanden besonders Gefallen an der Kreativität, der Farbenfreude der Motive. Auch die comichafte Art der Figuren, eben speziell Fischer-Art, wird dazu beitragen, dass sie ein neuer Blickpunkt im bzw. ein weiterer Anziehungspunkt für das Museum werden. In Crostwitz bei Bautzen wird Stefan Hanusch unter dem Titel „Sorbische Geheimnisse – Serbske potajnosće“ an einem historischen Vierseitenhof auf die sichtbaren und unsichtbaren Geheimnisse der Oberlausitz aufmerksam machen. Bekannte Bauten und alte Sagen werden in einem Wandbild vereint. Am „Ostelbisches Mehrgenerationenhaus Arzberg O-M-A“ wird die Fassade mit lokalen und emotionalen Bezügen zur dortigen ländlichen Gegend gestaltet. Im vogtländischen Pausa-Mühltroff soll ab August die Bewohner und Touristen eine Skulptur aus Edelstahl der Leipziger Künstlerin Carolin Okon erfreuen. Im Erzgebirge, im Kurort Thermalbad Wiesenbad ist es ein Mobile mit Kugeln was die Künstlerin Katrin Baumann aus Elterlein, schaffen wird. In den Radeburger Ortsteilen Bärwalde und Berbisdorf, im Landkreis Meißen, werden Buswartehäuschen mit Zillemotiven durch die Künstlerin Petra Schade und Schülern gestaltet. In Radeburg in Sachsen ist der Geburtsort des bekannten Berliner Mileumalers Heinrich Zille. Die Entstehung der einzelnen Arbeiten wird dokumentiert. Davon und von ersten fertig gewordenen Kunstobjekten werden zum Landeserntedankfest in Borna Fotografien zu sehen sein.

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Der 9. Tag des Sports – Warmlaufen für das Landeserntedankfest

Unter der Federführung unserer Arbeitsgruppe Sport wird unser Markt zur größten Sportarena Bornas, wobei alle Gäste unter dem Motto „BornAktiv“ zum Mitmachen eingeladen sind – nur zuschauen kann schließlich jeder – und auch an diesem Tag wirft unser Landeserntedankfest natürlich seine großen Schatten voraus.

Unser neunter Tag des Sports findet am Sonnabend, dem 08. Juni ab 14.00 Uhr statt. Auch die Stadt Borna ist mit ihrem Stand zum Landeserntedankfest vertreten. Wir sammeln auch zum Tag des Sports wieder Hände und Geschichten für unseren „Bornaer Lebensbaum“ damit dieser weiter wachsen und gedeihen kann. Symbolisch steht dieser Baum für die Stadt Borna und ihre Einwohner in der jüngeren Geschichte des Strukturwandels der vergangenen Jahre, den wir erfolgreich gemeistert haben. Der Stamm steht für unsere feste Verwurzelung in unserer Heimatstadt und somit symbolisch für Kraft und Widerstandsfähigkeit, auch bei starkem Gegenwind standhaft und erdverbunden zu bleiben, die Blätter als Hände symbolisieren die Menschen unserer Stadt mit ihren Lebensläufen, jede Hand steht für eine Bornaer Familie mit ihrer ganz individuellen Geschichte. Die Baumkrone signalisiert Schutz, Zusammenhalt, Verbindung in unserer städtischen Gemeinschaft – unsere Vereine, Schulen, Kitas, Wirtschaft und vieles mehr – alles was unsere Heimatstadt ausmacht.

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